Montag, 27. März 2017

Pinsel und Farbe - oder das Leben bunt anmalen


Alles beginnt mit einem Seufzer


An manchen Tagen steht man morgens auf, wirft einen Blick aus dem Fenster und nur Sekunden später kommt schon ein Seufzer aus dem Mund. Kennst Du solche Momente? Wahrscheinlich ist es keinem Mensch unbekannt, wenn man es nicht nur aufs Wetter bezieht, sondern auf viele andere Situation und Bereiche in unserem Leben.

An dieser Stelle würde ich lügen, wenn ich Dir ernsthaft erzählten wollte, dass ich niemals solche Augenblicke habe - die gibt es auch in meinem Leben. Aber sie sind inzwischen sehr selten geworden und allein DAS macht mich schon sehr reich und natürlich auch glücklicher, sowie unbeschwerter.

Möchtest Du gerne wissen, wie ich das mache? Gut, dann lass uns doch gleich zum Thema kommen, ehe ich wieder zu lange um den heißen Brei quatsche.

In Gedanken Pinsel und Farbe nehmen


Begonnen hat alles mit einem niedlichen Kurzfilm, den ich bei Vimeo gesehen habe. Anfangs fand ich den Film zwar toll und habe auch den Sinn dahinter verstanden, aber einfach nichts in meinem Leben verändert. Funktioniert natürlich nicht - es geht niemals ohne VERÄNDERUNG oder wenn man nicht ins TUN kommt.

Bis heute habe ich den Film schon unzählige Male gesehen und ich liebe ihn einfach, zumal er mir einen so wundervollen Anstoß gegeben hat. Seither male ich mir meine Welt und mein Leben bunt. Nein, nicht auf ein Blatt Papier, sondern rein in Gedanken. Und glaube mir, wenn man es mal eine Weile gemacht hat, dann wird es immer bunter und vor allem lustiger.

Es geht mir dabei nicht um SCNMALEREI, sondern um diesen überflüssigen Seufzern und meinen unschönen Gedanken in diesem einen Augenblick mal einen kurzen, aber nützlichen Seitenhieb zu verpassen.

Um hier jetzt keinen Roman zu schreiben nenne ich Dir diesen Film, denn er erklärt alles auf sehr schöne Art und Weise. Der Unterschied bei meinem vorgehen ist einfach nur, dass ich es alles in Gedanken mache, was die junge Frau auf dem Papier zum Ausdruck bringt.

Also sprich: ich male auch Häuser in der Stadt bunt an, aber eben nur in Gedanken. Ich male meinen Mitmenschen auch Herzen auf die Wangen, wenn mir danach ist. Anstatt Regentropfen kommt schon mal Konfetti vom Himmel. Und ehrlich, ich muss dabei jedes Mal breit grinsen, weil ich dabei völlig übertreibe.

Der Film heißt LILA und ist von Carlos Lascano. Verlinken möchte ich ihn nicht, da man immer nie weiß, wie lange der Link auch funktioniert - ich möchte hier schließlich niemand eines Tages auf eine leere Internetseite führen, oder ständig prüfen, ob es noch klappt.

So, und jetzt darfst Du selbst entscheiden, ob Du den Film ansiehst und danach auch Pinsel und Farbe schwingst und gedanklich deine Welt und dein Leben in unschönen Momenten einfach verrückt und kunterbunt anmalst ;o) Versuch es! Sehe es einfach als eine ART CHALLENGE an. Falls Du Fragen hast, melde Dich einfach. Und wenn Du Lust hast, dann erzähle mir nach deinem Selbstversuch davon, denn das würde mich wirklich sehr freuen.

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